5 Tipps für Ihr Storytelling

//5 Tipps für Ihr Storytelling

Hochwertiger Content is King!

Werbebotschaften, Wissen und Daten an die Zielgruppe zu kommunizieren und vor allem im Gedächtnis derer zu verankern, ist für Unternehmen und Hochschulen eine gleichermaßen notwendige aber schwierige Herausforderung. Dabei werden nicht nur die Informationen komplexer, auch Umfang und Masse der Datenflut (Stichwort: Big Data) steigen weiter an. Bei all der Weiterentwicklung bleibt jedoch die Aufnahmefähigkeit des Menschen begrenzt.

Wie schafft man es also die Aufmerksamkeit und das Interesse der Zielgruppe genau auf die eigene Kampagne zu lenken? Und wie verpackt man komplexe Informationen verständlich und womöglich auch noch unterhaltsam?

Besinnen wir uns einfach auf eine der ältesten Unterhaltungsformen der Welt – das Geschichtenerzählen. Geschichten nehmen Themen ihre Komplexität und verleihen ihnen gleichzeitig einen tieferen Sinn. Außerdem wird unterhaltsames Storytelling gerne in den sozialen Medien geteilt und hat so das Potential zum viralen Hit zu werden. Nachfolgend haben wir 5 Tipps, wie Sie Ihre Story zum Volltreffer werden lassen.

5 Tipps für besseres Storytelling

1. Helden braucht das Land

Mal ehrlich – wer mag keine Heldengeschichten? Diese Form des Erzählens funktioniert seit Hunderten von Jahren. Erfinden Sie einen Helden, in dem sich die Zielgruppe wiedererkennt – oder machen Sie den Adressaten einfach selbst zum Helden der Geschichte.

2. Die Macht des visuellen Contents

Wie allgemein bekannt, sprechen Bilder oft mehr als 1.000 Worte – das Gleiche gilt übrigens auch für Videos und Infografiken. Visueller Content ist leicht verdaulich, bleibt nachweislich länger im Gedächtnis und ist extrem Social Media-affin. Außerdem wirkt sich Rich-Media-Content positiv auf Ihr Google-Ranking aus. Also: Setzen Sie gezielt visuelle Reize in Ihren Stories!

3. Das Rad nicht neu erfinden

„Never change a winning team“ – was im Profisport klappt, klappt genauso beim Storytelling. Beliebte Geschichten sind bekannt, weil sie funktioniert haben. Scheuen Sie sich nicht davor, auf beliebte Geschichten aufzuspringen oder diese neu zu interpretieren.

4. Nah an der Realität bleiben

Wofür interessiert sich die Zielgruppe? Welche Zukunftsfragen stellt sie sich? Was bringt mir letztlich ein Studium? Greifen Sie Themen aus dem Leben der Zielgruppe auf und reduzieren Sie komplizierte Sachverhalte auf ein Minimum. So wird die Werbebotschaft für den Adressaten leichter verständlich.

5. Die Moral von der Geschicht‘

„Wer mit Feuer spielt, verbrennt sich.“ Eine Schlusspointe hinterlässt einen bleibenden Eindruck und kann auch als Call-To-Action funktionieren. Und muss dabei nicht zwangsläufig  so drastisch ausfallen wie beim Struwwelpeter.

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By |2018-07-23T11:28:22+00:00April 11th, 2018|Artikel|